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19/09/2019
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Eine menschliche Spur suchen und finden/Chercher et trouver une trace humaine/Searching and Discovering Traces of Humanity/Cercare e trovare una traccia di umanità/Buscar y encontrar un rastro de humanidad/بحث واي&
Einladung zum Kongress/Invitation au Congrès/Invitation to the Conference/Invito al congresso/Invitación al congreso «Mut zur Ethik»,29-31/08/2008, Feldkirch/Vorarlberg (Österreich/Autriche/ Austria)/دعوة الى الكونغرس "شجاعة الأخلاق"
11/08/2008


http://www.mut-zur-ethik.ch


Чингиз Торекулович Айтматов - Čingiz Ajtmatov - Tschingis Aitmatow - Chinghiz Aitmatov - Tchinguiz Aïtmatov - Chinghiz Aitmatov - جنكيز أيتماتوف 

2008-1928
    


          

     ΜΕ
  
مع
  
CON     CON    WITH      AVEC   MIT 

 

Adorjan, Zoltan, Ph. D., Bratislava

Asseyr, Abdullahi Farah, Dr., Arzt, Somalia

Aubauer, Hans Peter, Prof. Dr., Physiker, Universität Wien, Wien

Bachmaier, Peter, Dr., Ost- und Südosteuropainstitut, St. Pölten

Becker, Jörg, Prof. Dr., Professor für Politikwissenschaft in Marburg und Innsbruck

Bucyalimwe Mararo, Stanislas, Prof. Dr., Historiker, Antwerpen

Elsässer, Jürgen, Buchautor und Journalist, Berlin

Emmanuel, Seemampillai Joseph, Prof. Dr., Priester, ehemaliger Generalvikar der

Diözese Jaffna, Gründungsdirektor des «Center for Better Society» in Jaffna, Präsident

der Exiltamilen, Münster

Fischer, Elmar, Dr., Bischof der Diözese Feldkirch, Feldkirch

Gabriel, Heinz Werner, Dipl. Ing., mehrjährige Tätigkeit im wissenschaftlichen Stab des

Deutschen Bundestages «Zukünftige Kernenergiepolitik», Gutachter, Spezialist für die

Herkunft nuklearer Materialien, Weilheim

Ganley, Declan, Dublin

Günther, Siegwart-Horst, Prof. Dr. med. habil. Dr. h. c. mult., Mitbegründer und Präsident

der Kinderhilfsorganisation «Gelbes Kreuz», Vizepräsident der Albert-Schweitzer-

Akademie für Medizin, St. Peter-Ording und Berlin

Hamer, Eike, Dr. rer pol., Vorstand Mittelstandsinstitut Niedersachsen, Hannover

Hobiger, Eva-Maria, Dr. med., «Aladins Wunderlampe. Hilfe für krebskranke Kinder in

Basra», Wien

Jama Ahmed, Mohammed, Development worker, London

Kobeissi, Mohammed Ali, Prof. Dr., Physiker, Universitätsprofessor und unabhängiger

Forscher, Beirut

Koradi, Reinhard, Präsident der Genossenschaft Zeit-Fragen, Dielikon

Kyembwa Walumona, Jules, Pasteur, Liège

Lengfelder, Edmund, Prof. Dr. Dr. h. c., Institut für Strahlenbiologie der Ludwig-Maximilian-

Universität, Otto Hug Strahleninstitut München und Deutscher Verband für Tschernobyl-

Hilfe (DVTH) München/Ottobrunn, München

Loewe, Jens, Mitglied im Stuttgarter Wasserforum, Stuttgart

Masser, Franz, Polizeidirektor a.D., Hamburg

Meyssan, Thierry, Journalist, Publizist, geopolitischer Experte,

Präsident Reseau Voltaire, Paris

Miraki, Mohammed Daud, Prof. Dr., Professor of International Developement, Chicago

Muyengo Mulombe, Sebastien, Dr., Priester, Kinshasa

Nedeljkovic, Velimir, Prof. Dr., Professor für Thermotechnik, Fakultät für Arbeitssicherheit,

Universität Nis, Serbien

Ostbomk-Fischer, Elke, Dipl.-Sozialpädagogin und Dozentin an der Fachhochschule

Köln, Köln

Pfaff, Florian, Major der Bundeswehr, München

Rokke, Doug, Dr., Physiker, ehem. Gesundheitsphysiker des Pentagon, Umweltwissenschaftler,

Jacksonville, Alabama

Scholz, Jochen, Oberstleutnant a.D., Berlin

Sfontouris, Argyris, Mathematikler, Physiker ETH, Zürich, Distomo, Athen

Sheikhali, Abdi Hassan, Horn of Africa Strategic Studies Analyst (CISD), Center of International

Studies and Diplomacy, SOAS, London University, London

Sponeck, Hans-Christof von, beigeordnter Uno-Generalsekretär a. D., Müllheim

Wagner, Frieder, Regisseur, Kameramann, Autor, Köln

de Zayas, Alfred M., Prof. Dr. jur. et phil., Völkerrechtler und Historiker, ehemaliger

Sekretär des Menschenrechtsausschusses im Büro des UN-Hochkommissars für

Menschenrechte bei den Vereinten Nationen in Genf, Präsident des P.E.N.-Clubs der

französischsprechenden Schweiz, Genf

 


 

  Einladung zum Kongress

«Mut zur Ethik»

Eine menschliche Spur suchen und finden

29. bis 31. August 2008

in Feldkirch/Vorarlberg (Österreich)

Anmeldung:

Kongressbüro «Mut zur Ethik»

Postfach 756, CH-8044 Zürich

Tel. 0041-79-400 51 57 (mobil)

e-mail: mze@cyberlink.ch

Anmeldung zum Kongress 2008 (e-mail)  

Tagungsgebühren:

sFr. 540.–/Euro 340.–

Schüler, Studenten und Rentner mit Nachweis erhalten 50% Ermässigung.

Familien mit minderjährigen Kindern können eine ermässigte Familienkarte beim Kongressbüro bestellen.

 

«‹Sag mir, Mutter Erde, sag mir die Wahrheit: Können die Menschen leben ohne Krieg?› ‹Eine schwierige Frage hast du mir da gestellt, Tolgonai. Es gab Völker, die durch Kriege ausgerottet wurden, es gab Städte, die in Schutt und Asche fielen, und es gab Jahrhunderte, da ich davon träumte, eine menschliche Spur zu finden. Und jedesmal, wenn die Menschen wieder einen Krieg anzettelten, rief ich ihnen zu: ›Haltet ein, lasst das Blutvergiessen!‹ Und auch jetzt wiederhole ich: ›Ihr Menschen hinter den Bergen und Meeren! Ihr Menschen auf der ganzen Welt, was fehlt euch – Land? Hier bin ich – das Land, die Erde! Ich bin für euch alle dieselbe, und für mich seid ihr alle gleich. Nicht euren Hader brauche ich, sondern eure Freundschaft, eure Arbeit! Werft ein einziges Korn in die Furche, und ich gebe euch hundert Körner dafür zurück. Steckt ein winziges Reis in den Boden, und ich ziehe euch eine Platane gross. Legt einen Garten an, und ich überschütte euch mit Früchten. Züchtet Vieh, und ich werde Gras sein. Baut Häuser, und ich werde Mauer sein. Pflanzt euch fort, vermehrt euch, und ich werde euch allen eine herrliche Heimstatt sein. Ich bin unendlich, ich bin grenzenlos, ich bin tief, und ich bin hoch, ich habe Platz für euch alle!‹ Und da fragst du noch, Tolgonai, ob die Menschen ohne Krieg leben können. Das hängt nicht von mir ab, das hängt von euch Menschen ab, von eurem Willen und eurem Verstand.›»

 

Tschingis Aitmatow: Goldspur der Garben

 

 

Die Zukunft andenken, das mitmenschliche Gestalten wollen und tun, dazu ist das Individuum – jedes Individuum – fähig. Zieren wir uns nicht, tun wir nicht, als ob wir dazu nicht fähig wären. Unsere Leistungen im persönlichen Leben, im Beruf und als Bürger einer anspruchsvollen modernen Welt zeigen sehr wohl, dass wir verantwortlich und vorausschauend denkend handeln können, und das ist unsere Aufgabe im Hinblick auf Frieden.

Unsere Vorfahren mussten immer wieder nach Seuchen, Hunger und Krieg neu Vertrauen schaffen und Vertrauen fassen, um das Leben zu schützen. Diese Aufgabe stellt sich heute global. Es scheint, als ob die dritte Welt sogar mehr dazu entschlossen sei als wir hochentwickelte Länder der ersten Welt, die wir immer noch tändeln, wenn es um «Ja» oder «Nein» zum Kriege geht.

«War is obsolete …» (Krieg ist nicht mehr führbar) hat Doug Rokke in Feldkirch am 31. August 2006 gesagt.

Schwerter zu Pflugscharen machen war das Motto vieler Denker; nicht umsonst stellt der Völkerrechtler Francis Boyle seinem kleinen Buch «The Criminality of Nuclear Deterrence» einen Beitrag zum Gedenken an Father Philip Berrigan voran.

Von Kriegswirtschaft auf Friedenswirtschaft umstellen, heisst das in moderner Sprache – eine einfache Sache.

Die Kostbarkeit «Leben» auf unserem Planeten zu schützen – Menschen, Tiere, Pflanzen – dieser Aufgabe wird sich auch unsere Jugend anschliessen, wenn wir in ihnen die Liebe zum Leben – zu allem Leben – wecken und sie ehrlich mit ihnen teilen.

Geben wir gemeinsam den Manipulatoren des Krieges keine Chance mehr.

Diesem gemeinsamen Nach-vorne-Denken wollen wir uns an der diesjährigen Zusammenkunft in Feldkirch vom 29. bis zum 31. August 2008 widmen.

Teil I: Die Zukunft andenken

Teil II: Die Zukunft vorbereiten

 

  Invitation au Congrès

«Mut zur Ethik»

Chercher et trouver une trace humaine

du 29 au 31 août 2008
à Feldkirch/Vorarlberg (Autriche)
Inscription:
Bureau du congrès
Secrétariat «Mut zur Ethik»
Case postale 756
CH-8044 Zurich
Tél.: +41 79 400 51 57 (portable)
E-Mail: mze@cyberlink.ch
Anmeldung zum Kongress 2008 (e-mail)
Frais d’inscription:
CHF 540.–Euro 340.–
Elèves/étudiants/retraités avec attestation: 50% de réduction
Carte pour famille: les familles avec enfants mineurs ont la possibilité de commander une carte à prix réduit auprès du secrétariat.

«Dis-moi, Terre-Mère, dis-moi la vérité: les êtres humains peuvent-ils vivre sans guerre?»
«C’est une question difficile que tu me poses là, Tolgonai. Il y eut des peuples qui furent exterminés par des guerres, il y eut des villes qui devinrent décombres et cendres, et il y eut des siècles où je rêvai de trouver une trace humaine. Et chaque fois que les hommes tramèrent une nouvelle guerre, je les conjurai: «Arrêtez, cessez de verser le sang!» Et je le répète maintenant: «Vous humains, au-delà des montagnes et des mers! Vous humains du monde entier, que vous manque-t-il – de la terre? Je suis votre sol, – la Terre! Je suis la même pour vous tous, et pour moi vous êtes tous semblables. Je n’ai pas besoin de vos querelles, mais de votre amitié, de votre travail! Jetez un seul grain dans le sillon, et je vous donne cent grains en retour. Plantez un petit rejet dans le sol et je fais croître pour vous un platane. Faites un jardin, et je vous comble de fruits. Élevez du bétail, et je deviendrai herbe. Bâtissez des maisons, et je serai mur. Reproduisez-vous, multipliez-vous, et je serai pour vous tous un asile magnifique. Je suis infinie, je suis illimitée, je suis profonde et je suis élevée, j’ai de la place pour vous tous!» Et tu demandes encore, Tolgonai, si les hommes peuvent vivre sans guerre! Cela ne dépend pas de moi, cela dépend de vous les humains, de votre volonté et de votre compréhension.»


(Traduit de Tchinguiz Aïtmatov, «Goldspur der Garben»).

Penser l’avenir, vouloir façonner et réaliser un monde à mesure humaine, l’individu, chaque individu le peut. Ne nous dérobons pas, ne faisons pas comme si nous n’en étions pas capables. Nos accomplissements dans la vie personnelle, professionnelle et citoyenne d’un monde moderne exigeant montrent bien que nous pouvons agir en êtres pensants, responsables et prévoyants, et c’est là notre devoir à l’égard de la paix.

Pour protéger la vie, nos ancêtres ont toujours dû reprendre confiance après les épidémies, les famines et les guerres. Cette tâche est aujourd’hui globale. Il semble même que le tiers-monde y soit résolu davantage que les pays hautement développés que nous sommes, nous qui tergiversons encore entre le «oui» ou le «non» quand il s’agit de la guerre.

«La guerre est obsolète…» (La guerre n’est plus faisable) a dit Doug Rokke à Feldkirch le 31 août 2006.

Forger des charrues avec les épées a été la devise de beaucoup de penseurs; ce n’est pas en vain que le spécialiste du droit international, Francis Boyle, met en tête de son petit livre une contribution à la mémoire du Père Philip Berrigan intitulée: «La criminalité de la dissuasion nucléaire». Transformer l’économie de guerre en économie de paix, cela s’appelle, en langage moderne – une chose simple.

Protéger la «vie» si précieuse sur notre planète – humains, animaux, plantes – cette tâche deviendra aussi celle de nos jeunes générations si nous savons éveiller en elles l’amour de la vie – de toute vie – et le partageons avec elles loyalement. Unissons-nous contre les manipulateurs de guerre, ne leur donnons plus aucune chance.
C’est à cette réflexion que nous voulons d’emblée consacrer la rencontre de Feldkirch de cette année, du 29 au 31 août 2008.


Partie I: Penser l’avenir

Partie II: Préparer l’avenir

 

 Invitation to the Conference

„Mut zur Ethik“

Searching and Discovering Traces of Humanity

29 to 31 August 2008

in Feldkirch/Vorarlberg, Austria

Conference Office

́Mut zur Ethik‘

Postbox 756,

CH-8044 Zurich

Tel. 0041-79-400 51 57 (cell)

e-mail: mze@cyberlink.ch

Anmeldung zum Kongress 2008 (e-mail)


Conference Fees:

sFr. 540.-/Euro 340.-

Certified school children, students and retirees receive 50% discount.

Families with underage children may order a discount family ticket from the conference office.

  

«‹Tell me, Mother Earth, tell me the truth: Can Man live without war? ›‹You’ve asked me a difficult question, Tolgonay. There have been whole nations wiped out by war, there have been cities reduced to rubble and ashes, and there have been centuries in which I dreamed of discovering traces of humanity. And every time men began to plot their wars I called out to them: ›Wait, stop the bloodshed! ‹ Now again I repeat: ›You people beyond the mountains and oceans! You people around the whole world, what are you lacking – land? Here I am - land, the earth! I am the same for all of you; and you are all the same for me. I don’t need your quarrel, but your friendship, your work! Throw one single grain in the furrow and I will return a hundred of them back to you. Place a tiny granule of rice in the soil and I will raise an entire plantation from it. Plant a garden and I will shower you with fruit. Raise cattle and I will be grass. Build houses and I will be the wall. Procreate and I will be a wonderful home to all of you. I am infinite, unlimited, I am low and I am high, I have room for you all! ‹ And you still ask me, Tolgonay, whether Man can live without war. It doesn’t depend on me; it depends on you, on your will and your understanding.›»

Translated from Chinghiz Aitmatov: Goldspur der Garben

 

The ability to conceive the future, to want to work towards a common human design and to do so successfully is something each individual has been given by nature. Let us not be doubtful or pretend that we are not capable of doing so. What we have achieved in our personal lives, in our occupations and as citizens in a modern world shows clearly that we can think and act with foresight and responsibility, which is the task at hand with respect to peace.

After suffering from epidemics, hunger and wars, our forefathers were repeatedly called upon to re-establish confidence and courage in order to protect life. Today we are being challenged to do so on a global scale. It appears as if the Third World is even more determined to face this task than the highly developed First World, which is apt to dilly-dally between „Yes“ or „No“ when it comes to war.
„War is obsolete...“ declared Doug Rokke at Feldkirch on 31 August 2008.

The biblical phrase „Swords to Ploughshares“ has been the motto for many intellectuals of the past. It is not a coincidence that Francis Boyle, an expert on international law, dedicated his book „The Criminality of Nuclear Deterrence“ to Father Philip Berrigan. In modern language this means switching from a war economy to a peace economy - a simple task.
Protecting life on earth as something precious - humans, animals, plants - is a task our youth will also join us in when we inspire them to love life - all life - and when we faithfully share that love of life with them.
Let us join in finally stopping the

manipulators of war. We would like to take this opportunity to think ahead at this

year‘s meeting in Feldkirch from 29 to 31 August 2008.

Part I: Conceiving the Future

Part II: Preparing the Future

 Invito al congresso

«Mut zur Ethik»


Cercare e trovare una
traccia di umanità


dal 29 al 31 agosto 2008

a Feldkirch/Vorarlberg (Austria)

Prenotazione

Segreteria del congresso «Mut zur

Ethik»

Postfach 756, CH-8044 Zurigo

Tel. 0041-79-400 51 57 (mobile)

e-mail: mze@cyberlink.ch
Anmeldung zum Kongress 2008 (e-mail)

 

Costi di partecipazione:

Fr. 540.- /Euro 340.-

Scolari, studenti e pensionati con attesto approfi ttano di uno

sconto del 50%.

Famiglie con fi gli minorenni possono ordinare un ingresso

di famiglia presso la segreteria del congresso.

 

«‹Dimmi, madre terra, dimmi la verità: possono vivere senza guerra gli uomini?› ‹È difficile la domanda che mi hai posto, Tolgonai. Interi popoli sono stati annientati dalle guerre, grandi città caddero in rovina e trascorsero secoli dei quali sognavo di trovare una traccia umana. E tutte le volte che gli uomini entravano in guerra gridavo loro: ‹fermi, smettetela di spargere sangue!› E anche ora ripeto: ‹Uomini da dietro le montagne e da dietro i mari! Uomini di tutto il mondo, cosa vi manca – terra forse? Eccomi, sono qua, il territorio, la terra! Sono la stessa per tutti e per me siete tutti uguali. Non ho bisogno del vostro litigio, bensì della vostra amicizia, del vostro lavoro! Gettate un sol grano nel solco ed io vi dò in cambio 100 grani. Mettete nella terra un ramoscello ed io ne faccio un platano. Coltivate un giardino ed io vi colmo di frutti. Allevate bestiame ed io sarò l’erba. Costruite case ed io sarò il muro. Riproducetevi e moltiplicatevi ed io sarò per tutti voi una magnifi ca dimora. Sono infinita, senza confi ni, sono profonda e alta, ho posto per voi tutti!› ‹E tu Tolgonai chiedi ancora se gli uomini possono vivere senza guerre.

Ciò non dipende da me, ma dipende da voi uomini, dalla vostra volontà e dal vostro intelletto.›»


Tschingis Aitmatow

 

Di prevedere ciò che porta il futuro, di volere e attuare una gestione umana l’individuo ne è capace – ogni individuo. Non facciamoci preziosi, non comportiamoci come se non ne fossimo capaci. Le nostre prestazioni nella vita privata, al posto di lavoro e quali cittadini in un mondo esigente e moderno dimostrano chiaramente che siamo in grado di agire in modo responsabile con lo sguardo rivolto al futuro, e questo è il nostro compito per quel che concerne la pace.

Per proteggere la vita umana nei periodi che seguivano epidemie, carestie e guerre, le generazioni dei nostri antenati dovevano ristabilire e nutrire fi ducia. Oggi questo compito si pone in dimensioni globali. Sembra che il Terzo Mondo sia perfino più deciso a farlo che non i paesi sviluppati del Primo Mondo che, quando si tratta di dire sì o no alla guerra, ancora temporeggiano.

«War is obsolete …» (La guerra non è più gestibile …) ha detto Doug Rogge il 30 agosto 2006 a Feldkirch.

Trasformare baionette in vomeri di aratri è il motto di molti pensatori; non per nulla lo studioso di diritto internazionale Francis Boyle introduce il suo libretto «The Criminality of Nuclear Deterrence» con un contributo in memoria di padre Philip Berrigan. Espresso in parole di oggi: è cosa facile cambiare da un’economia guerrafondaia ad una indirizzata alla pace.
Proteggere questa preziosità del nostro pianeta chiamata «vita» – uomini, animali, vegetali – è un compito che anche i nostri fi gli divideranno con noi, se rendiamo vivo e condividiamo con loro l’amore per la vita – per tutto il mondo vivente. Mettiamoci assieme contro i manipolatori della guerra!

L’incontro di Feldkirch, che quest’anno ha luogo dal 29 al 31 agosto, lo vogliamo dedicare a questo pensiero comune rivolto al futuro.

Parte I: prevediamo ciò che porta il futuro

Parte II: prepariamoci al futuro

   

    Invitación al congreso

«Mut zur Ethik»

Buscar y encontrar un rastro de humanidad

Del 29 al 31 de Agosto 2008
en Feldkirch/Vorarlberg (Austria)

Inscripción:
Oficina del congreso
«Mut zur Ethik»
Caja de correo 756, CH-8044 Zurich
Tel. +41-79-400 51 57 (celular)
e-mail: mze@cyberlink.ch
Anmeldung zum Kongress 2008 (e-mail)

Tarifas:
CHF 540.-/Euro 340.-
Alumnos, estudiantes y jubilados con carné tienen 50% de rebaja.
Familias con niños menores de edad pueden reservar una tarjeta familiar con rebaja en la oficina del congreso.

«‹Dime, madre tierra, dime la verdad: ¿pueden vivir los seres humanos sin guerra?› ‹Una pregunta difícil me has hecho, Tolgo­nai. Hubo pueblos que fueron exterminados por las guerras, hubo ciudades reducidas a ceniza y hubo siglos en los que soñaba con encontrar un vestigio de humanidad. Y cada vez, cuando los seres humanos tramaban una guerra, les gritaba: ‹Parad, dejad el der­rame de sangre!› Y tambien ahora repito: ‹Vosotros, seres humanos detrás de las montañas y mares! Vosotros, seres humanos de todo el mundo, ¿que os falta – tierra? Aqui estoy yo – la tierra, el planeta! Soy la misma para todos vosotros, y todos vosotros sois iguales para mí. No son vuestros conflictos lo que necesito, sino vuestra amistad, vuestro trabajo! Tirad un solo grano en el surco, y yo les devuelvo cien granos en cambio. Sembrad una ramita en el suelo, y yo les hago crecer un plátano. Plantad un jardín, y yo os cubro con frutas.

Criad ganado, y yo seré pasto. Construid casas, y yo seré pared. Creced, multiplicaos, y seré para todos vosotros una patria maravillosa. Soy infinita, no tengo límites, soy profunda, y soy alta, tengo lugar para todos vosotros!› Y aun preguntas, Tolgonai, si los seres humanos pueden vivir sin guerras. No depende de mí, depende de vosotros seres humanos, de vuestra voluntad y vuestro entendimiento.›»

Chinguiz Aitmátov: El campo maternal

Pensar el futuro, querer configurar y realizar lo humano, de ello son capaces todos y cada uno de los individuos. No nos desentendamos, no hagamos como si no fuéramos capaces. Nuestos rendimientos en la vida personal, profesional y como ciudadanos de un mundo moderno complejo, demuestran que podemos actuar con responsabilidad y con vista hacia el futuro, y ese es nuestro deber con respecto a la paz.

Nuestros antepasados tuvieron que volver a ganar confianza para protejer la vida después de pestes, hambre y guerras. Hoy, esa tarea es global. Parece que el tercer mundo incluso fuera más decisivo que nosotros, en los paises desarrollados del primer mundo, que todavía coqueteamos cuando se trata de un «si» o un «no» a la guerra. «War is obsolete…» (La guerra es obsoleta) dijo Doug Rokke en Feldkirch el 31 de agosto de 2006.

Convertir espadas en arados fue el lema de muchos pensadores; por algo Francis Boyle en su libro «The Criminality of Nuclear Deterrence» puso un estudio preliminar en memoria del Padre Philip Berrigan.

Cambiar de la economía de guerra a la economía de paz – como se llama en el lenguaje actual, es fácil.

Nuestra juventud va a hacerse partícipe de protejer el don precioso «vida» en nuestro planeta – seres humanos, animales, plantas – si despertamos en ellos el amor a la vida y lo compartimos sinceramente con ellos. No les demos más oportunidad a los manipuladores de las guerras.

A ese pensar- hacia- adelante nos queremos consagrar en el próximo encuentro en Feldkirch del 29 al 31 de agosto de 2008.

Parte l: Pensar el futuro

Parte ll: Preparar el futuro

 Πρόσκληση στο συνέδριο

‘Mur Zu Ethik’

 

Πές μου, μητέρα γη, πές μου την αλήθεια: μπορει να ζήσει ο άνθρωπος χωρίς πόλεμο;

Με ρώτησες κάτι διαφορετικό, Ταλγκονάι. Έχουν αφανιστεί ολόκληρα έθνη από τον πόλεμο, πόλεις έχουν μετετραπει σε σκόνη και χαλάσματα, και είναι αιώνες τώρα που ονειρεύομαι οτι ανακαλύπτω ίχνη ανθρωπισμού. Και κάθε φορά που οι άνθρωποι άρχισαν να σχεδιάζουν πολέμους τους φώναζα: ‘ περιμένετε, σταματήστε την αιματοχυσία!’

Τώρα επαναλαμβάνω: ‘εσείς, άνθρωποι πέρα από τα βουνά και τους ωκεανούς! Εσείς άνθρωποι ανα τον κόσμο, τί σας λείπει – έδαφος; Εδώ είμαι – έδαφος, η γή! Είμαι η ίδια για όλους σας – και είστε όλοι οι ίδιοι για μένα. Δεν χρειάζομαι τις αντιμαχίες σας, αλλά τη φιλία σας, την εργασία σας! Πετάξτε μονάχα ένα σπόρο στο αυλάκι, και θα σας επιστρέψω εκατοντάδες. Τοποθετήστε έναν μικροσκοπικό κόκκο ρυζιού στο χώμα και θα δημιουργήσω μια ολόκληρη φυτεία.  Φυτέψτε έναν κήπο και θα σας γεμίσω με φρούτα. Αναθρέψτε ένα κοπάδι ζώα και θα γίνω χλόη. Χτίστε σπίτια και θα είμαι ο τοίχος. Τεκνοποιήστε και θα είμαι μια υπέροχη οικία για όλους σας. Είμαι αιώνια, απεριόριστη, είμαι χαμηλή και ψηλή, έχω χώρο για όλους σας: ‘ Και ακόμη με ρωτάς, Ταγκονάι, εάν ο άνθρωπος μπορεί να ζήσει χωρίς πόλεμο. Δεν εξαρτάται από εμένα- εξαρτάται από εσάς, από τη θέληση και την κατανόηση σας’

Μετεφρασμένο από το Chingiz Aitimatov: Goldspur der Garben

 H ικανότητα να συλλάβουμε το μέλλον, να θέλουμε να εργαστούμε προς ένα κοινό ανθρώπινο σκοπό και να το πράξουμε επιτυχώς είναι κάτι που έχει ο καθένας μας εκ φύσεως.  Ας μην αμφιβάλλουμε ή προσποιούμαστε οτι δεν είμαστε ικανοί να το πράξουμε. Οτι έχουμε επιτύχει στις προσωπικές μας ζωές, στις εργασίες μας και ως πολίτες στον σύγχρονο κόσμο δείχνει καθαρά οτι μπορούμε να σκεφτούμε και να δράσουμε με διορατικότητα και υπευθυνότητα, που είναι το ζητούμενο σε σχέση με την ειρήνη.

 Οι πρόγονοι μας, αφού υπέφεραν από επιδημίες, πείνα και πολέμους, κλήθηκαν επανειλλημένως να επανακτήσουν αυτοπεποίθηση και κουράγιο για να προστατέψουν τη ζωή. Σήμερα καλούμαστε να κάνουμε το ίδιο σε ένα παγκόσμιο επίπεδο. Φαίνεται σαν ο Τρίτος Κόσμος να είναι πιο αποφασισμένος τα επωμιστεί αυτό το καθήκον από τον ανεπτυγμένο Πρώτο Κόσμο, ο οποίος παλινδρομεί μεταξύ του ‘Ναι’ή του ‘Όχι’ σχετικά με τον πόλεμο. ‘Ο πόλεμος είναι απόλυτος’, διακήρυξε ο Ντάγκ Ρόκ στο Φέλντκιρχ στις 31 Αυγούστου 2008.

 Η βιβλική φράση ‘μαχαίρια στα υνιά’ ήταν το σλόγκαν πολλών διανοητών του παρελθόντος. Δεν είναι σύμπτωση οτι ο ειδικός του διεθνούς δικαίου Φράνσις Μπόιλ, αφιέρωσε το βιβλίο του ‘Η Εγκληματικότητα Της Πυρηνικής Αποτροπής’στον πάτερ Φίλιπ Μπέριγκαν. Στη σύγχρονη γλώσσα αυτό σημαίνει εναλλαγή από την πολεμική οικονομία στην οικονομία της ειρήνης – ένα απλό ζήτημα.

 Προστατεύοντας τη ζωή στον πλανήτη ως κάτι πολύτιμο – άνθρωποι, ζώα, φυτά – είναι μια αποστολή στην οποία η νεολαία μας θα συντελέσει όταν την εμπνεύσουμε στο να αγαπήσει τη ζωή – όλα τα είδη της ζωής – και όταν μοιραστούμε πιστά την αγάπη για τη ζωή με τους νέους. Ας ενωθούμε στο να σταματήσουμε επιτέλους του ποδηγέτες του πολέμου.

 Θα θέλαμε να λάβουμε αυτή την ευκαιρία στο να σκεφτούμε το μέλλον στη φετινή συγκέντρωση στο Φέλντκιρχ από τις 29 ως τις 31 Αυγούστου 2008.

 

Μέρος  Ι:       Διανοούμενοι το μέλλον   

Μέρος ΙΙ:       Προετοιμάζοντας το μέλλον

 

 

   

 بحث وايجاد أثر الانسان

 

 

دعوة لحضور المؤتمر السادس عشر بعنوان" الشجاعة من أجل الأخلاق

في مدينة" فيلد كيرش".النمسا

التاريخ:من 29 إلى 31 آب 2008

"التفتيش على وجود  طريق نحو العمل الإنساني المستقبلي"

"

 

التسجيل على العنوان التالي

Kongressbüro «Mut zur Ethik»

Postfach 756, CH-8044 Zürich

Tel. 0041-79-400 51 57 (mobil)

e-mail: mze@cyberlink.ch  

www.mut-zur-ethik.ch 

تكاليف الإشتراك في المؤتمر :

540 فرنك سويسري أو 340 يورو.

تلاميذ وطلاب ومتقاعدون يتلقون 50% تخفيضات

عائلات مع اولاد يستطيعون الحصول على

 بطاقة تخفيض عائلية من مكتب الكونغرس. 

 

قالت الأرض

 

سئلت الأرض: - قولي يا أمنا الأرض، قولي لي الحقيقة، هل يستطيع البشر أن يعيشوا بدون حروب؟

أجابت الأرض: لقد طرحت عليَّ سؤالاً صعباً يا "تولغوناي": لقد كانت هناك أمم فُنِيتْ في الحروب؛ لقد كانت هناك مدن تحولت إلى خراب ورماد.

لقد مرّت قرون وأنا أحلمُ بأن أجد آثاراً لإنسانية الإنسان. فكل مرة تتجدد فيها رحى الحرب بين الناس، أقف صارخة بهم: تروّوا! تخلوا عن سفك الدماء!.

آه منكم أيها الناس والرابضون وراء الجبال والبحار! أنتم أيها الناس في هذا العالم ماذا ينقصكم؟ الأرض؟ ها أنا هنا: الأرض والتراب؛ أنا هنا لكم جميعاً، نفس الأرض والتراب؛ أنتم كلكم أمامي متساوون. أنا لست بحاجة إلى صراعاتكم، ولكن إلى صداقتكم و أعمالكم المنتجة!

ارموا حبة ذرة في ثلم الأرض، وسأعطيكم منها مئات الحبوب. اغرسوا حبة أرزٍّ صغيرة في التراب، وسأُخرِجُ لكم منها حقولاً كبيرة!. ازرعوا بستاناً وسأغمُرُكمْ بجميع أنواع الفاكهة. ربوا أولاد الماشية، وسأكون لها العشب الخصب. ابنوا بيوتاً وسأكون لها الجدران التي تصونكم. ابنوا لكم جذوراً وتناسلوا، وسأكون لكم جميعاً وطناً رائعاً.

أنا اللانهاية، أنا بلا حدود، أنا عميقة الوجود، وأنا عالية نحو السماء. عندي مكانٌ يتتَّسِع لكم جميعاً!.

ألا تزال تسأل، يا تورغوناي، ما إذا كان البشر يستطيعون العيش بدون حرب؟!

هذا لا يعتمد عليَّ وحدي أنا، ولكنه يعتمد عليكم أنتم البشر؛ يعتمد على إرادتكم وعلى فهمكم للحياة!.

جنكيز أيتماتوف

  

موضوع المؤتمر

إن التفكير في بناء المستقبل والإرادة في العمل لتكوين الشراكة الإنسانية قادر عليه كل فرد إنساني.

 يجب أن لا نزين لأنفسنا ولا يجب أن نسلك في الحياة كما لو كنا غير قادرين على عمل أي شيء. إن فاعليتنا في الإنتاج في حياتنا الشخصية الخاصة وفي مهنتنا وكمواطنين في هذا العالم الحديث المتطلِّب، يدلُّ بكل ثقة بأننا مسؤولون في تفكيرنا المستقبلي، وواجبنا هو الحرص على السلم في هذا العالم.

لقد حرص أجدادنا، بعد كل حرب وفي غمرة الأوبئة والجوع، بأن يخلقوا ويجددوا الثقة بين الشعوب وذلك لحماية الحياة. هذا الواجب لحماية الحياة لا يزال قائماً عالمياً في عصرنا هذا.

فالظاهر أن العالم الثالث مصمم أكثر منا، نحن في البلاد المتطورة في العالم الأول، والذين ما زلنا نتردد دائماً بنعم أو لا عندما يتعلق الأمر بمسألة الحرب.

كما قال "دوغ روكي" في "فيلد كيرش" في شهر آب سنة 2006 "بأن الحرب أصبحت عديمة الجدوى" بما يعني أن الحرب لن تكون بعد الآن سهلة القيادة والتنفيذ

لقد أصبح شعار الكثير من المفكرين الآن هو: "لنحوِّل السيوف إلى محارث في الأرض".

ولا يذهب هذا القول عبثاً للمفكر والناطق باسم حقوق الإنسان، "فرنسيس بويله" في كتيّبه "جريمة الردع النووي" في ذكرى الأب "فيليب برّيغان".

وللتذكير بالأب فيليب برّيغان ستكون مساهمتنا هي التغيير من اقتصاد الحرب إلى اقتصاد السِلْم. هذا يدعى في اللغة الحديثة "شيء بسيط".

ولحماية هذا الشيء النفيس، ونعني به الحياة، حياة الإنسان والحيوان والنبات، هذه المهمة يجب علينا أن نوصلها إلى أجيالنا القادمة، عندما نوقظ فيهم الحب للحياة، كل أنواع الحياة، ونشارك معهم بمصداقية. وبهذا علينا العمل جميعاً بأن لا نعطي لقائدي الحروب أي فرصة بعد الآن.

إن التفكير المستقبلي المشترك هو الذي نريد تكريسه في اجتماعاتنا هذه السنة في المؤتمر الذي سنقيمه في "فيلد كيرش" من 29 آب إلى 31 آب سنة 2008

 

1- الجزء الأول: التفكير نحو المستقبل

2- الجزء الثاني: التحضير للمستقبل.

 

 

 


01/01/2008
 
 
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