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16/07/2018
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Volker  BRÄUTIGAM


Volker Bräutigam (* 21. Juni 1941 in Gera) ist ein deutscher Publizist.

Ursprünglich Tageszeitungs-Redakteur, später TV-Nachrichtenredakteur – Tagesschau (ARD) – in Hamburg; schließlich Berufs- und Lebensmittelpunkt in Taiwan, Republic of China. Zahlreiche Veröffentlichungen zu sozial-, medien- und umweltpolitischen Themen sowie zu Fragen der internationalen Politik.

Im Juli/August 1988 geriet Volker Bräutigam kurzzeitig ins Blickfeld bundesweiter Aufmerksamkeit, als er für die IG Medien/RFFU (heute Ver.di) im Norddeutschen Rundfunk NDR die ersten mit Programmausfällen verbundenen Arbeitsniederlegungen in der deutschen Rundfunkgeschichte organisierte.

In Taipeh arbeitete Volker Bräutigam für ein Forschungsprojekt des National Science Council und als Lehrbeauftragter am Übersetzungswissenschaftlichen Institut der Fu-Jen Universität. In den letzten Jahren bis zu seiner Pensionierung war er als Berater für Umweltschutztechnologie der Environmental Protection Foundation (EPF) an der Taiwan National University in Taipei (Taipeh) tätig.

Daneben schrieb er als Fernost-Korrespondent für die Politikzeitschrift Ossietzky (Zeitschrift) (Hannover/Berlin). Für den Deutschen Akademischen Austauschdienst DAAD und seine Ehemaligen-Organisation in Taiwan entwickelte Volker Bräutigam Idee und Konzept für die international besetzte Wissenschaftskonferenz „Sonne, Wind und heiße Quellen“ im September 2000 in Taipei (Taipeh), zu der auch aus Deutschland Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Medien anreisten und auf der Staatspräsident Dr. Chen Shui-bian die Eröffnungsrede hielt.

2002 kehrte Volker Bräutigam nach Deutschland zurück. Er schreibt gelegentlich noch für Ossietzky (Zeitschrift), für die kommunistische Wochenzeitung Unsere Zeit (Zeitung) sowie für weitere Zeitungen und Zeitschriften.

Veröffentlichungen

·         Volker Bräutigam (Hrsg): Die Meinungsfreiheit des Journalisten, Reihe „Loccumer Protokolle“, Nr. 02/75

  • Volker Bräutigam, Personalinformationssystem beim NDR, in: Das Datennetz – Computer bedrohen die Freiheit, Monika Binas (Hrsg), Kübler-Verlag M. Akselrad, Heidelberg 1983, ISBN 3-921265-40-1
  • Volker Bräutigam, Die Erde ist alles, was wir an Himmel haben, in: ENGELSGESCHICHTEN AM KAMIN, Ursula Richter u. Astrid Wiedemann (Hrsg), Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 2005, ISBN 978-3-499-24013-3
  • Volker Bräutigam: Die Tagesschauer. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 1982 und (2. Auflage) 1983, 580 ISBN 3-499-20302-5 (formal falsche ISBN)
  • Volker Bräutigam, Bildung und Kultur im Deutschen Fernsehen, Taipei 1996, Vorlesungsreihe, Fu Jen University, Graduate Institute for Translation and Interpretation.
  • Volker Bräutigam, Alltagssprache im Fernsehen, Taipei 1996, Vortrag auf dem 5. Jahreskongress des Germanisten- und Deutschlehrerverbandes Taiwan, Cheng Gong University, Tai-nan
  • Volker Bräutigam, Zur Problematik des Übersetzens ausländischer Filmdokumente, Taipei Nov. 1996, Beitrag zum übersetzungswissenschaftlichen Kongress der Fu Jen University
  • Volker Bräutigam, Die Kunst des Drachentötens – Zum Studium der deutschen Sprache in Taiwan, in: Freies Asien, Taipei 1997, 39. Jahrgang, Nr. 18/19.
  • Volker Bräutigam, Fernsehprogramme in Taiwan: Das Land hat Besseres zu bieten, (urspr.) Hamburg 1997, Vortrag vor der „Bambusrunde“
  • Chen Yung-Yu, Volker Bräutigam, Disparität der Sprachebenen als Problem beim Übersetzen, in: Deutsch-taiwanesische Hefte, Taipei 1999, Nr. 1
  • Volker Bräutigam, Sonne, Wind und heiße Quellen, in: Taipeh heute, Taipei 2001, Heft 1, 14. Jahrgang.
  • Volker Bräutigam, „Günstig abzugeben – die deutsche Eisenbahn“. In: Gabriele Gillen/Walter van Rossum (Hg), „Schwarzbuch Deutschland. Handbuch der vermissten Informationen“, Rowohlt, Reinbek, 2008 (gebundene Ausgabe), ISBN 978-3-498-02504-5

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Volker_Br%C3%A4utigam_(Publizist)

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