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12/11/2019
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Anja  RÖHL


http://www.anjaroehl.de


Lebenslauf:

Bis 1975

Alster-sonnenuntergang

Geboren in Hamburg-Barmbek, dort  Kindergarten Pinelsweg und Schule von Essen Straße, bei Frau Rohwedder, einer reformpädagogisch orientierten Lehrerin. Lernte, dass es Einöde gab und bessere Viertel. 64 Karl May Bände gelesen, (weil ich Liselotte Welskopf-Henrich noch nicht kannte) ab 12. Lebensjahr Dostojewski, Sartre, Camus, Böll und Musil. Als Kind gern auf der Alster gerudert und in der Nordsee gebadet, später Schulsprecherin in Farmsen. Über Schlump und Altona, als das Wetter zu nass wurde, über Krefeld nach Berlin


75-85

Ab 1975 in Berlin Ausbildung zur Krankenschwester, ab 80 im ersten Berliner Krisen-Interventions-Zentrum, einer offenen, sozialpsychiatrischen Modelleinrichtung für Menschen in Krisen.  Nebenbei Fortbildungen in  Gesprächspsychotherapie und Studium der Psychologie auf kleiner Matrikel. Aktive gewerkschaftliche Arbeit als Vertrauensfrau, Jugendvertreterin und Delegierte der ÖTV, später Arbeit als Teamerin und ab 1983 bei der Hans-Böckler-Stiftung als Stipendiatin. Studium der Germanistik, Sonderpädagogik und Kunst, mit Abschluss Staatsexamen Sonderpädagogik (Fachrichtung Verhaltensgestörten- und Lernbehindertenpädagogik) und Germanistik. Examensarbeit über: Montessoripädagogik und Integration, mit Warnung vor einem Sparmodell der Integration.  Arbeiten über die Frauenliteratur, Vormärz, Lessing, Büchner, Heine, Brecht, Kafka, Tucholsky, Heinrich, Thomas, Klaus und Erika Mann, Fallada, Theaterbesuche, Selbststudium weiterer Literatur:  Flaubert, Balzac, Diderot, Hugo, Dumas, Zola, Maupassant, Tschechov, Tolstoi, Scholochov, Gorki, Dickens, uvm.

86-98

Gründung und Aufbau der „Mütter und Väter gegen atomare Bedrohung e.V.“, Aufbau eines Netzes von Eltern-Umwelt-Initiativen  in der  BRD, Kontakte nach Belaruß zu den „Kindern nach Tschernobyl“, Initiierung und Mitarbeit an Projekten in Zusammenhang mit Tschernobyl,  SOS-Kinderkrebsstation in Kiew,  Säuglingsnahrungsfabrik in Belaruß und Kinderferienfahrten hochbelasteter Kinder ins Berliner Umland, Mitinitiierung der Strahlenlupe und ähnlicher Projekte, die unabhängige Messwerte (in 10.000er Auflage) herausbringen. Zwei Jahre Textkolumne „Kind und Umwelt“ in  der Zeitschrift „Eltern“. Gründung des KUM – Kind und Umwelt Magazins, eines kritischen Umweltmagazins, dass von 1991 bis 1998 bestand.

98-10

Arbeit in der Erwachsenenbildung als Dozentin. Mitarbeit als Beraterin beim FrauenKrisenTelefon in Berlin. Sozialarbeit bei Akarsu, einem türkischen Frauen-Gesundheitsprojekt. Promotionsstipendium der Hans-Böckler-Stiftung zum Thema: Krankenpädagogik in Ost und West.  Arbeit mit verhaltensbeeinträchtigten, in der Kindheit misshandelten Jugendlichen. Kachelmosaiken nach Hundertwasser. Bildhauerkurse. Dozentin an Fachschulen  und Fachhochschulen für Sozialwesen, Bildhauerprojekt „Verschönerung eines Schulhauses mit Kachelmosaiken“ in Fürstenwalde/Spree. Prüfung Psychotherapie (HpG). Dozentin für Fort- und Weiterbildung Psychologie, Pflege, Bildhauen.  Initiierung zahlreicher politischer und kultureller Veranstaltungen. Dozentin Fachschule Sozialwesen. Initiierung einer Frauen-Beratungsstelle mit zahlreichen Ausstellungen, Kulturaktivitäten sowie psychologischer Beratung. Kurse an der Volkshochschule in Frühpädagogik für Tagesmütter. Mitglied im Deutschen Kinderschutzbund e.V.

Drei Kinder.


 
 
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