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30/08/2016
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Blankfort vs. Plitnick, die Diskussion die nie stattfand

Irak, Palästina und die israelische Lobby (dritter Teil)


AUTOR:  Jeffrey Blankfort

Übersetzt von  Frigga Karl


Arabische Amerikaner waren bis vor kurzem eine kleine und weitgehend unsichtbare Gemeinschaft. Alles das schaffte eine Atmosphäre  in der viele Amerikaner, inbegriffen die Entscheidungsmacher,  Israel wohlgesinnt waren.

 

Sie sind Israel wohlgesinnt, weil sich die „Entscheidungsmacher“ im  Machtfeld bewegen und praktisch jeder Aspekt der amerikanischen Kultur und Politik  eng mit den Juden verbunden ist.

 

Aber „Decision-makers“ arbeiten in einem Rahmen, den sie als „nationales Interesse“ wahrnehmen. Die geostrategischen Interessen der USA mit einem starken Israel waren für eine lange Zeit beträchtlich. Die Idee, dass nach dem Zweiten Weltkrieg die USA oder jede andere bedeutende Macht es zuliess unabhängige arabische Staaten in Erscheinung treten zu lassen und ihre eigenen Erdölquellen zu kontrollieren ist einfach nicht glaubwürdig.

 

Welche Rolle spielte Israel in dieser Sache? Immer wenn es eine Krise gab, hat man US Truppen gesehen und keine Israelis.

 

Während der Jahre des Kalten Krieges war Israel ein unentbehrlicher Verbündeter der USA. Er diente ab 1967, wie es der ehemalige Staatssekretâr und NATO Truppenkommandant Alexander Haigs nannte als der „ grösste amerikanische Luftstützpunkt in der Welt“. Es stand mit den USA in der Unterstützung der Apartheid in Sudafrika, war der Allierte an dem sich die USA wandten als sie Hilfe zur Erleichterung für  das Iran-Contra Geschäft brauchten, lieferte enorme Unterstützung an den US Geheimdienst für geheime Tätigkeiten, besonders in Zentralamerika und blieb weiter bei seiner harten Linie als wesentlicher Gegner des arabischen Nationalismus  und für den Schutz freundlicher Regimes wie  Jordanien 1970.

 

Haig war ein Megalomane. Seine Aussage ist bedeutungslos und ohne Substanz. Israel unterstützte Sudafrika weil es sein Spiegelbild im Apartheidstaat sah, „ein europäisches Volk, das vesuchte den Mob der Eingeborenen abzuwehren“. Jedes Waffengeschäft, das es in Zentralamerika und woanders tätigte war in seinem eigenen Interesse. Glaubt Plitnick wirklich noch immer, dass jene Kongressmitglieder, die gegen die Intervention in Zentralamerika und gegen die Apartheid in Südafrika stimmten und stumm blieben als Israel in beiden Regionen involviert war, uns nur auf den Arm nehmen wollen? Dass Ron Dellums, der eine Massnahme des Anti-Apartheid-Gesetzes fallen liess, damit Israel  800 Millionen $ für seinen Waffenverkauf  an Südafrika nicht verliert, ein heimlicher Unterstützer des Apartheid-Regimes war?  Das ist was er im Wesentlichen sagen will. Syrien wegen seiner Unterstützung der Palästinenser zu warnen , die von König Hussein 1970 niedergemetzelt wurden, war in seinem Interesse  und brauchte von israelischer Seite keine Aktion.

 

So wie viele der Entscheidungen der Supermächte in jenen Jahren, ob es der richtige Weg für US Interessen war oder nicht, ist diskutierbar.

 

Meint er, dass es Gründe zur Unterstützung der Apartheid oder des Iran-Contra etc.. gab?

 

Es gab viele Fehler während des Kalten Krieges, und oft waren diese nicht nur taktische Fehler, aber das logische Resultat von einer schlecht gedachten Politik und politischer Theorien (spielt jemand Domino?) Noch immer betrachtete ein grosses Spektrum der Meinung in den Kalten Kriegsjahren Israel als einen Schlüssel, wenn nicht DER Schlüssel des US Vorteils. Das führte nicht zum Ende der internen Diskussionen (selten öffentlich) über das wie man sich  mit dem arabisch-israelischen Konflikt auseinandersetzen soll. Aber der ausgehende Punkt war immer, dass Israel der wichtigste Allierte und ein Wert war.

 

Es obliegt Plitnick so eine Aussage mit Beweisen zu stärken, aber so wie der Rest des Artikels ist es eine Meinung ohne Fakten. Wenn jemand einen Wert in dem Gebiet  geliefert hat, dann war es die Türkei, das Heim der US-Luftwaffe, gerichtet auf die URSS und bis zur Revolution, dachten viele an den Iran. In Asien waren die Philippinen eher wertvoll als Ausgangsbasis für die Vietnam-Aktionen.

 

Das Ende des Kalten Krieges traf  im Wesentlichen mit dem Beginn der Osloer-Verhanldungern zusammen. In dieser neuen Ära  ist das Argument der nationalen Interessen viel weniger klar. Was die US Interessen betrifft, ist offenkundige israelische Aktion weniger lebensfähig. Jedoch, vieles was die amerikanischen Planer während des Kalten Krieges um Israel herumscharwenzeln liess, bleibt wahr. Israel liefert unqualifizierte Unterstützung für die irakische Besatzung. Es erspart den amerikanischen Korporationen Milliarden jedes Jahr in der Forschung und Entwicklung, indem es als Testboden für amerikanische Waffen und anderer Technologie dient, sowie in der Erleichterung des Verkaufs für US-Waffen  in der ganzen Welt.

 

Es ersparte US Korporationen Milliarden? Bitte, Plitnick gib uns den Beweis. Zu der „Erleichterung für den Verkauf von US Waffen“ , ist das ein Unsinn, jedoch eine Lüge die man oft von Zionisten hört, die sich für die „damage control“ für Israel einsetzen. Israel ist in Konkurrenz mit den USA im Waffenverkauf in der ganzen Welt und die USA sind bestürzt, weil Israel Waffen mit amerikanischer Technologie an China verkauft hat, was einen Riss mit Elementen in der Bush-Verwaltung verursacht hat.

 

Aber trotz allem, bleibt Israel ein westlicher Vorposten im Nahen Osten, verwaltet von Menschen mit europäischer Herkunft, die keine Moslems sind. Da gibt es überhaupt keine Gefahr, dass Israel eines Tages den Weg dieses einst loyalen Landes, der Iran, auch die Türkei zum Beispiel, gehen könnte.

 

Da gibt es eine Gafahr, dass es seine Atomwaffen gebrauchen könnte, wie dem auch sei, und was soll ein „westlicher Vorposten“ tatsächlich heissen? Nur wieder ein anderes Cliché in einem Artikel gespickt von Clichés.

 

Die Palästinenser bieten weiterhin wenig den US geopolitischen Interessen. Es ist nicht möglich zu wissen was für eine Zukunft, die eine palästinensische Selbstverwaltung beinhaltet, gesichert sein könnte. Die Idee, dass die Feindseligkeit gegen die USA in der Bevölkerung tatsächlich in so einer Zukunft verschwinden wird, ist zweifelhaft. Ohne Palästina, würden viele anderen Probleme immer noch da sein, inbegriffen der US-Unterstützung für eine der schlimmsten Diktaturen in dem Gebiet seit Jahrzehnten. Die Hauptsorge bleibt:  die Sicherheit dass die arabischen Bodenschätze in erster Linie der westlichen Macht zu Gute kommen und nicht dem arabischen Volk.

 

 

 

 

 

Die Neokons

 

Diese Ära hat auch den Aufstieg der Neokonservativen und ihrer Institutionen erlebt. Während Juden sicherlich unter den Neocons hervorstechen, ist der Eindruck, dass die Neokons und die Juden synonym sind, eine starke Übertreibung.

 

Die Neocon-Bewegung war von Anfang an, eine jüdische Bewegung, die mit Carl Gershmann vom National Endowment for Democracy begann, und Tom Kahn und dem AFL-CIO’s Department of International Affairs, mit Richard Perle, der für Henry Jackson arbeitete, mit Norman Podhortez, Michael Ledeen Irving Kristol, Douglas Feith, und so weiter und so fort. Man kann die Anzahl der nicht jüdischen Neocons tatsächlich an beiden Hânden abzählen.

 

Wenn es wiederum zu Israel und dem Nahen Osten im Allgemeinen kommt, sind Juden der Ausdruck einer Geschichte des Antisemitismus um die Sympathie der Menschen zu kapitalisieren. Jedoch zu den hervorstechenden Neocons ( wenn wir die Neocons eher wegen ihrer Anschauung und Politik definieren und nicht ob sie Juden sind oder nicht , oder ob sie einmal Linke waren oder nicht) zâhlen wir auch Richard Armitage, Bill Bennett, Jeanne Kirkpatrick, James Woolsey, Robert Bork, Lewis Libby, Lynne Cheney, Newt Gingrich und Ed Meese.

 

Was immer die Politik von Bork und Meese ist, sie sind nicht aktiv in der Auslandspolitik, auch nicht Bill Bennett und Fitzpatrick war es einmal. Bitte die PNAC-Liste kontrollieren.

 

Wenn es sich um die Nahostpolitik handelt, haben die Neocons im Washington Institute for Near Est Policy stark Fuss gefasst, obwohl sie es nicht dominieren. Aber zu dieser Frage, arbeitet WINEP auch mit den Neocon-Institutionen genau so  wie mit  mehr Mainstream Medien. WINEP hat einen grossen Einfluss in der Politikbildung und arbeitet die intelektuelle Begründung einer Politik aus,  die sich auf Israel  als Schlüsselposition des US-Einflusses in der Gegend, stützt.

 

Warum erzählt uns Plitnick nicht, dass WINEP ein Produkt von AIPAC ist und  sein Think Tank Arm,  und die ihm  direkten Zugang zu den US Medien vermittelt. Dass die Neocons es nicht kontrollieren ist unbedeutend. Es ist 100% pro-Israel.

 

Die aktuelle Unterstützung für die israelische Politik ist das Ergebnis einer eingewurzelten  Auslandspolitik und einer Aversion des Risiko einer Veränderung. Das kombiniert mit dem komfortablen Niveau der „decision makers“ mit „fellow Caucasians“ hält eine Art „Weisser Mann Netzwerk“ aufrecht.

 

Ich bin mir nicht sicher, dass die Israelis als „fellow Caucasians“gesehen werden aber Plitnick sucht  scheinbar verzweifelt nach einer Rechtfertigung für die US Unterstützung an Israel.

 

Aber die Grundthemen bleiben die gleichen: das Ziel ist westliche Kontrolle über arabisches Erdöl. Israel ist ein einzigartiger Alliierter und bleibt bei den USA egal was kommt und trifft nur auf kleine interne Opposition, wenn überhaupt, nicht so wie England zum Beispiel.

 

Was hat Israel mit westlicher Kontrolle über arabisches Erdöl zu tun, ausser das es etwas davon haben will und zumindest teilweise bei der ganzen Geschichte der US Invasion des Iraks. Kein israelischer Soldat hat jemals einen Finger für US Interessen gerührt. Da waren einige Briten, die dumm genug waren das zu tun.

 

Es schafft Abschreckung, es bietet Versuche für neue amerikanische Technologie und hilft zur Waffen- und High Tech Verkauf in der ganzen Welt; und es ist weder eine unstabile Diktatur noch könnte es jemals eine Regierung haben, die sich gegen seinen Wohltäter richten könnte.

 

Nochmals, es verkauft keine US Waffen in der ganzen Welt. Keine grosse Lüge aber eine wichtige, die Leute wie Plitnick, wie Stephen Zunes immer wiederholen.

 

Amerikanische Politik hängt von der Popularität Israels in den US ab. Die „allmächtige Lobby“ muss immer noch riesige Mittel  für PR opfern um diesen Stellenwert zu behalten. Ihre Macht , so aussergewöhnlich sie auch ist, basiert weitgehend auf den öffentlichen Eindruck ihrer Stärke und das Fehlen einer richtigen Opposition. Ihre Wirkung fühlt man in den erstickenden Diskussionen über die Frage Israels unter den intellektuellen Eliten, im Kongress und in den Mainstream Medien.

 

Wenn die Lobby fähig ist so zu tun, wie Plitnick hier zugibt, da reden wir nicht über den Eindruck ihrer Stärke jedoch über die richtige Sache. Kontrolliere den Kongress und die Medien und die Politik wird folgen.

 

 Politik wird weiterhin bestimmt durch einen Eindruck von US Interessen und der Mainstream  dieses Eindrucks sieht Israel weiter als den Schlüssel zum US Einfluss im Nahen Osten. Juden können auf  beiden Seiten dieser Diskussion gefunden werden.

 

Jeder der das Essay liest sollte sich wundern auf welcher Seite sich Plitnick befindet.

 

Der Mythos der mächtigen Lobby schüchtert viele Menschen ein und macht sie ohnmächtig. Aber die Idee, dass die Politik in Hallen von unüberprüfbarer Macht bestimmt wird, ist genau so ohnmächtigend. Die Tatasache ist, dass es für uns einen Weg zur Änderung der amerikanischen Politik gibt. Wir, die Unterstützer eines gerechten Friedens haben diesen Boden weitgehend aufgegeben und wir müssen ihn wieder erringen.

 

Das erste was aufgegeben wurde, war die Wahrheit zuzugeben und in diesem „Essay“ besteht Plitnick weiter auf  eine Bewegung  die bei ihrer Politik „den Kopf in den Sand stecken“ bleibt, was uns zu diesen Punkt gebracht hat.

 

Wir müssen uns selbst und unsere Nachbarn mobilisieren. Zu Kongressmitgliedern sprechen, selbst mit jenen die uns offen feindlich erscheinen. An Zeitungen schreiben, mit ihren Verlegern sprechen. Wir müssen unseren Abgeordneten wissen lassen, dass wir sie nur dann wählen, wenn sie sich gerecht für den nahen Osten einsetzen. Wir müssen unsere Nachbarn aufrütteln und unser Geld dorthin bringen wo unsere Ideale sind. Wir müssen eine vernünftige, ausgewogene und zusammenhängende Alternative zur aktuellen Politik ausdrücken. Wir müssen beweisen, dass wir genauso motiviert sind für Gerechtigkeit und Frieden, wie unsere Gegenwelt für das was sie glauben. Wenn wir das nicht machen können, dann verdienen wir nicht zu gewinnen. So auch, wenn wir unseren Fall, als den der  Rechte aller Völker dieses Gebietes nicht plädieren können, als den der die Geschichte des Antisemitismus bestätigt und honoriert der nun bis zur Unterstützung für die erbärmliche Besatzung  und Enthumanisierung der Palästinenser geht, dann verdienen wir auch nicht zu gewinnen.

 

Ich bin mir nicht sicher, wen Plitnick meint mit „wir“, aber es sind die Palästinenser deren Land von ihnen gestohlen wurde, nicht die Israelis und auch nicht die amerikanischen Juden. Aber hier haben wir es, zurück zum Beginn, damit wir wenigstens nicht  die „Geschichte des Antisemitismus“ zu ehren vergessen.

 

Ich habe von dieser Bewegung über Jahre hindurch viel gesehen. Für mich ist es klar, dass wir diesen Fall bezwingen können, weil wir ihn bezwingen müssen, dass einmal Israelis und Palästinenser gleich behandelt werden, als Menschen mit viel Leid in ihrem historischen Bewusstsein. Aber wir haben es jetzt noch nicht geschafft. Nun ist die Zeit zum Handeln da.

 

Was die Juden in ihrem Bewusstsein haben ist eine Sache und ein Gegenstand zur Diskussion. Was die Palästinenser als ihre Realität haben ist eine ziemlich andere. Mit Freunden wie Plitnick  wird diese Realität nicht besser werden.

 

Und ich verstehe voll und ganz warum er nicht mit mir diskutieren wollte, wie ich es vorausgesehen hatte.

E r h ä l t l i c h e    B r o s c h ü r e n    b e i

                                  

                                            I f   A m e r i c a n s  K n e w

 

 

 

The Origin of th Palestine-Israel Conflict

Rachel’s Letters

Las Cartas de Rachel en Espagnol

Censored 2005 : Israel and Palestine

Let Us Rethink Our ‘Special relationship’ with Israel

A War for Israel

Being a Target: A Report from Gaza

Serving Two Flags: Neo-Cons, Israel and the Bush Administration

Pressure on Campus: Interest groups successfully stifling academic discourse

The Israel Lobby and the Left: Ueasy Questions

Special Report: Israel’s Treatment of Americans

The Attack on the USS Liberty and its Cover-up

Palestinian Refugees Right to Return and Repatriation

Einstein’s Letter on Israel

Christians Discriminated Against by Israel

The Information Blockade: The prism between Middle Eastern reality and Americans

Life in a Palestinian Refugee Camp

The Cost of Israel to U.S. Taxpayers

Do Palestinians Teach Their Children to Hate?

“Close Your Organization or Die...”

Biased ‘Thinktanks’ Dictate Foreign Policy

Living with the Holocaust: the journey of the child of Holocaust Survivors

Israel Charged with Systematic Harassement of American Marines

A Rose by Another Name: The Bush Administration’s Dual Loyalities

The Jewish Defense Leage Unleashes a Campaign of Violence in the U.S.

No Exit

Pursuing the Millennium: Jewish Fundamentalism in Israel

 

 

 

                          www.IfAmericansKnew.org  - (310) 441-8580

 

contact@IfAmericansKnew.org  - 914 Westwood Blvd.,#235, Los Angeles, CA 90024

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IRAK,  PALÄSTINA,  UND  DIE  ISRAELISCHE   LOBBY

 

 

 

„Die interessanteste Fehlinformation ist, dass die US Aussenpolitik im Irak

und in der Unterstützung der israelischen Zerstörung von Palästina im ‚strategischen Interesse’ der US ist.“.

 

-         Mazin Qumsiyeh

 

 

Der Grund dass die pro-israelische Lobby so viel mehr Geld den Politikern geben muss als die anderen Lobbies, ist, dass die Unterstützung Israels nicht  in den US Interessen ist und die Spenden sind notwendig um die Mitwirkung der Politiker zu kaufen..“

 

 

-         Jeffrey Blankfort

 

 

Über   die   Autoren

 

Mazin Qumsiyeh, ausserordentlicher Professor an der Medizinischen Fakultät der Yale Universität, ist weitgehend anerkannt als einer der Spitzenexperten  über die  Palästinensische Flüchtlingsrechte. Er ist der Autor von Sharing the Land of Canaan: eine auf die Menschenrechte  für Israelis und Palästinenser beruhende Vision, das die Geschichte und die derzeitigen Anstrengungen für die Schaffung  einer pluralistischen Demokratie in Israel:Palästina erforscht.

 

 

Jeffrey Blankfort, ist in einer jüdischen, nicht zionistischen Familie aufgewachsen. Er produziert Radioprogramme für drei Stationen und hat im grösseren  Umfang über den Nahen Osten geschrieben. Im Februar 2002, gewann er einen Prozess gegen  die Anti-Defamation League (ADL), wobei festgestellt wurde, dass diese eine breite Spionage-Operation führte, die sich gegen die amerikanischen Bürger richtete die die israelische Politik im besetzten Westjordanland und in Gaza sowie die sudafrikanischen Apartheid ablehnen.

 

Nachwort (vÜ):

Dieser Bericht ist ein Jahr vor dem Bericht „The Israel Lobby“ von John Measheimer und Stephen Walt, (der in  der London Review of Books am 23. März 2006, erschienen ist), online in www.IfAmericansKnew.org erschienen. Der Measheimer&Walt Report hatte den Vorteil, in einer sehr bekannten und angesehenen Revue zu erscheinen und hatte daher einen größeren Einschlag auf die Gesellschaft. Natürlich arbeiten alle an der Aufdeckung dieses unheilvollen Einflusses zusammen.


KANAAN: 29/08/2006

 
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