Was mit dem Wasser des Nils geschieht ist keine einfache Angelegenheit … Ohne Übertreibung …Sie ist ebenso wichtig wie Krieg.
Lieberman, der Außenminister der wütenden zionistischen Instanz, macht eine Rundreise durch afrikanische Länder, die mit dem Nil zu tun haben und bevor die Zeit verstreicht und bevor jene, die in unserem Namen sprechen, die Initiative ergreifen, die Zionisten um Frieden zu bitten, müssen sie gründlich lesen, was vor sich geht.
Alle arabischen nationalistischen Kräfte müssen lesen, was vor sich geht, weil es nur den Widerstand betrifft. Es ist der Ausgangspunkt für die Kontrolle der gesamten Region und ihrer Ressourcen. Wir kennen das historische Motto des ”Staates der Juden” vom Nil bis zum Euphrat oder vom Euphrat bis zum Nil, Ägyptens großer Fluß, wie es in der Bibel heißt. Das Motto heißt Wasser … Wasser … Und heute heißt es auch Gas und Erdöl.
Wasser ist eine grundlegende Notwendigkeit nach der politischen und militärischen für das Überleben des ”Staates der Juden” und das ist niemandem verborgen. Die Zionisten wollen Wasser und wenn sie es stehlen müssen wie sie arabisches Land gestohlen haben. Und der Jordanfluß, der Litani, derWadi Araba und das Wasser des Westjordanlandes sind auch ihre Angelegenheit, wie auch ihr Eingreifen in jordanisches, libanesisches und syrisches Wasser von Bedeutung ist, wie alle Welt weiß.
Wird der Zionismus in der Lage sein, den geographischen Traum zu erfüllen, einen Staat vom Nil bis zum Euphrat zu errichten? Aber er hat nicht seinen Willen aufgegeben, die ”Ergebnisse seiner Einrichtungen” zu erreichen, auch ohne sie einzurichten. Das bedeutet die Kontrolle der Region und ihrer Ressourcen, Märkte und Entscheidungen. Und wenn sie das erreichen, dann werden sie auch das Wasser des Nils und des Euphrats kontrollieren. Der Nil liegt näher, deshalb wollen sie sein Wasser kontrollieren.
Die Hindernisse und Untersagungen liegen nicht an der ägyptischen Regierung. Sadat hat es ihnen versprochen. Die Hindernisse und Untersagungen liegen an der Haltung des ägyptischen Volkes und an den Einwendungen einiger aktiver Staaten und den Staaten mit den Quellen des Nils.
Die Haltung der ägyptischen Volksmassen konnte von der Regierung im Griff gehalten werden, die durch das Camp David Abkommen gebunden ist, und ein Fortsatz der Regierung Sadats ist, seit dessen berühmtem Besuch in Israel.
Was die Opposition afrikanischer Länder angeht, muß diese Angelegenheit von der zionistischen Fürung selbst gelöst werden. Aus diesem Grunde besuchte Lieberman Kenia, Äthiopien und Sudan.
Bevor wir darauf eingehen, sollte der Leser ein paar Informationen erhalten.

Die im Einzugsgebiet des Nil liegenden Länder sind Äthiopien, Uganda, Kenia, Sudan, Eritrea, Ruanda, Tansania, Kongo und Ägypten, das Land seiner Mündung, wo sich der Nil in das Mittelmeer ergießt, nachdem er das Nildelta bewässert und ihm Leben gegeben hat. Der Nil ist 6700 km lang und seine Nebenflüsse messen 3700 km. Am Nil und seinen Nebenflüssen sind mehr als zehn Staudämme gebaut worden.
Sein Volumen beträgt mehr als 84 Milliarden m³ pro Jahr, wovon Ägyptens Anteil 55 Mrd. m³ beträgt; um die Bedeutung dieser Zahlen zu erkennen, müssen wir wissen, daß Ägypten 83% seines Bedarfs für die Bewässerung verbraucht … was 80% seines Gesamtbedarfs ausmacht (der von Grundwasserreserven ergänzt wird).
Das ist, was für Ägypten übrigbleibt ohne es mit den Zionisten zu teilen, was bedeutet, daß ”das Geschenk des Nils” nicht genug für Ägyptens Bedürfnisse ist. Ägyptische Experten errechnen, daß Ägypten ab 2017 an Wassermangel leiden wird wegen des großen Zuwachses seiner Bevölkerung und der Veränderung der Umweltbedingungen und einer möglichen Zunahme des Wasserverbrauchs der Bevölkerung am oberen Nillauf.
Ägypten hat Abkommen und Verträge mit den Nilanrainerstaaten, die Ägypten den Löwenanteil des Wassers zusprechen, und laut Vertrag von 1929 hat Ägypten ein Vetorecht betreffs aller künftigen Projekte, die am oberen Nil geplant werden.
Aber, was unsere Region angeht, ist es wichtig, das Folgende zu wissen:
t Das zionistische Individuum, das auf unserem Land sitzt, verbraucht 15 x mehr Wasser als das arabische Individuum. Das Verhältnis für arabische Bürger variiert in den verschiedenen arabischen Ländern.
t Der zionistische Staat hat einen dringenden Bedarf an Nilwasser, und sein Präsident Peres hat vorgeschlagen, eine Rohrleitung von Ägypten in das besetzte zionistische Land zu bauen statt von den weit entfernten türkischen Quellen. Hertzl hat darüber schon 1903 gesprochen, d.h. lange bevor Palästina gestohlen wurde!
t Der Nil ist nicht einfach eine Wasserquelle, sondern bildet ein Druck- und Erpressungsmittel das benutzt wird, um Ägypten unter Druck zu setzen, da der Nil das lebenswichtigste Element seiner nationalen Sicherheit ist. (Wichtiger als die berühmte Zelle von Sami Shehab während des vergangenen Gazakrieges, von dem das ägyptische Regime behauptete, er sei der Hizbollahführer.) Präsident Al-Bashir sagte 1994, daß der zionistische Staat den Nil ins Visier nehme, um seinen Einfluß auf Äypten auszuüben.Ich erwähne dies um der Dokumentation willen, und wir alle wissen, was der Feind will, ob er es auspricht oder nicht.
t Der Nil ist die nächstgelegene Wasserquelle für den zionistischen Feind. Sie liegt nur ein paar dutzend Kilometer vom Gazastreifen entfernt, und von Rafah nur 40 km entfernt, beinahe an seiner Grenze.
t Anwar As-Sadat versprach in seiner Rede von 1979 in Haifa, ihm das Nilwasser zu geben, und sagte, es würde ein MONUMENT DES FRIEDENSABKOMMENS sein, von dem ägyptischen Volk im Namen von Millionen Moslems dargebracht, und würde wie Zamzam-Wasser für die Gläubigen sein (aus einer Quelle auf dem Kaaba Grundstück)!!! As-Sadat sprach über den Friedenskanal, den er unter dem Suezkanal hindurch bauen wollte, um das Nilwasser nach Sinai und die Negev-Wüste im Süden des besetzten Palästina zu leiten. Und er schickte einen Brief an Begin, der damals Premierminister des zionistischen Staates war, und versprach, daß er [der Kanal] bis Jerusalem führen sollte … Begin antwortete: ”Wenn das Nilwasser bedeutet, daß wir Jerusalem aufgeben sollen, wollen wir es nicht haben.” Mehr als eine zionistische Quelle spielte auf die Bilharzie-Erreger im Nilwassser an, worauf Sadat antwortete: ”Sie wollen es mit oder ohne Bilharzie-Erreger.”
t Die Feindexperten präsentierten Studien und Karten für das Projekt, unter ihnen Dr. Alisha Kelly, die vorschlug, auf seinem Weg (nach Gaza) auch Wasser an die Araber zu geben, damit das Projekt von den Arabern akzeptiert würde. (Das würde ein großherziges Opfer der zionistischen Besatzer sein!!!)

Austausch von Kopien des neuen Kooperationsabkommens im Bereich der Wasserbewirtschaftung zwischen Avigdor Lieberman und Kenias Wasser ministerin Charity Ngilu (R) in Nairobi am 4. September 2009.
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Alle internationalen und arabischen Beobachter und Experten sind einstimmig der Meinung, daß Liebermans Besuch Ägypten und seine Beziehung zu den Staaten des Niloberlaufs im Auge hat sowie das Nilwasser selbst, was die feindliche Presse auch zugab. Niemand sonst als die ägyptische Regierung und ihre Sprecher wiesen diese klare Deutung zurück, da sie an die guten Absichten des Feindes glauben, insbesondere Liebermans, der während seiner ersten Amtswoche in der Netanjahu-Regierung drohte, den Assuandamm zu sprengen.
Botschafterin Frau Muna Omar, stellvertretende Außenministerin für Afrikanische Angelegenheiten, sagte: ”Ägypten hat keine Angst vor diesem Besuch, weil es nichts damit zu tun hat, Ägyptens Anteil am Nilwasser zu riskieren, und auch nicht an die Erstellung von Staudammprojekten in diesen Staaten glaubt.” (Die Ärmste, sie hat keine Zeit, die Zeitungen zu lesen!!!)
Muhammad Nasr El-Dine Allam, ägyptischer Minister für Wasser-Ressourcen und Bewässerung, erklärte, daß Liebermans Besuch keinen Einfluß auf die Beziehungen seines Landes mit den Anrainerstaaten des Nils habe!!!
Khaled Othman, ehemaliger Botschafter in Zimbabwe, sagte: ”Jeder Staat hat das volle Recht, in jeder Region der Welt sich zu bewegen.” (Einfach aus Gründen der Körperertüchtigung!!!)
Ich weiß nicht, ob diese Leute für die Verantwortung taugen, die ihnen auferlegt wurde oder ob die Verteidigung des Feindes ein Muß für ihre Einstellung ist.
Wir kehren zurück zum Besuch ...
Der Besuch des zionistischen Ministers war auf die afrikanischen Staaten beschränkt, durch die der Nil und seine Quellflüsse fließen. Das ist nicht einfach ein Zufall!!!
Dr. Omar Jad vom Al Ahram Forschungszentrum sagte: ”Lieberman hat die Absicht, die Nilanrainer gegen Ägypten aufzuhetzen.” (Wir fragen uns, ob die Camp David Leute lesen, was ihre Experten schreiben?!)
Wir lesen in der zionistischen Presse, Haaretz und anderen das Folgende:
Ø Lieberman wurde von Ökonomen aus den Bereichen Waffenindustrie und Handel, Luffahrt, Schiffsbau, Energie, Kommunikation und Landwirtschaft begleitet.
Ø Lieberman diskutierte Wasser- und Landwirtschaftsfragen mit diesen Ländern.
Ø In Äthiopien diskutierte er laut Haaretz möglichen zionistische Hilfe, weil Äthiopien Navigationsrouten kontrolliert und Einfluß auf Somalia wegen des Al-Qaida-Einflusses dort und Bedeutung für die iranische Aktivitäten in Afrika hat, und es sieht so aus, als würde es zionistischen Militärs erlauben, dort tätig zu werden!
Die französische Tageszeitung Le Figaro schrieb unter dem Titel ”Liebermans Besuch in Afrika bedroht Ägypten”, daß die ”Israelis” planen, an das Nilwasser zu kommen nach den Versuchungen, die sie zuvor den afrikanischen Staaten gaben, das Wasser des Flusses neu zu verteilen.
Wie sehr wohl bekannt ist, basiert der zionistische Feind seine Politik nicht auf seine Freundschaft mit arabischen Herrschern, seine Abkommen mit ihnen oder seine Aufrichtigkeit ihnen gegenüber. Die Beispiele sind zahlreich, und es gibt die Möglichkeit, daß die Liste dauerhaften Veränderungen unterworfen wird, und die Möglichkeit des Erstarkens der Ablehnungsfront der zionistischen Präsenz kann jederzeit eintreten, weshalb der Feind an strategischen Basen arbeitet, um seine Kontinuität zu wahren, selbst wenn es die Sicherheit dieser Herrscher gefährden sollte.
Der Feind weiß, daß das Nilwasser für Ägypten eine Frage auf Leben und Tod durch alle Jahrhunderte hindurch war:
Die Regierung von Muhammad Ali Pascha im 19. Jahrhundert stellte einen Notfallplan auf für ein militärisches Eingreifen gegen jeden Staat, der eine Bedrohung für den geregelten Fluß des Nilwassers darstellen könnte.
Selbst As-Sadat, der den Zionisten einen Anteil an dem Nilwasser versprach, befahl, wie wir wissen, 1979 einen Notfallplan auf, als Äthiopien seine Absicht erklärte, einen Damm für die Bewässerung von 90 000 Fadan [37800 ha. D.Ü.] im Bassin des Blauen Nils zu bauen, und drohte, den Damm zu zerstören.
Wir geben einen kurzen Überblick der Medien jener Staaten, die Lieberman besuchte, bezüglich der erklärten Haltungen dieser Staaten.
l Kenias Premierminister sagte, daß Ägypten guten Gebrauch des Nils für Bewässerung und Landwirtschaft mache, und daß es eine Schande sei, daß Kenia es Ägypten nicht gleichmachen sollte, und daß sein Land Gebrauch von allen Wasserressourcen machen sollte, um seine Produktion zu erhöhen. (Was der kenianische Premier sagte, sollte sorgfältig von den ägyptischen Beamten gelesen und analysiert werden.)
l ”The Daily Nation”, ein kenianisches Blatt, schrieb: ”Lieberman unterzeichnete mit dem kenianischen Präsidenten ein Abkommen über Wassermanagement zur Bewässerung und Konstruktion zwischen Kenia und 'Israel'. Und fügte hinzu, daß Kenia dringend Wasserprojekte brauche, die von 'Israel' unterstützt werden sollen.” (Also war Wasser ein Thema bei seinem Kenia-Besuch.)
l Der Journalist Paul Kemanzi schrieb in einem kenianischen Blatt: ”Es ist eine Schande, daß Hilfe von einem Wüstenland wie Ägypten kommen sollte, das Nilwasser nutzt, dessen Quelle der Viktoriasee ist, der zwischen Kenia, Uganda und Tansania liegt.” (Es ist eine Schande, daß arabische Herrscher nicht über diese Schande lesen, über die dieser kenianische Journalist und sein Premierminister geschrieben und geredet haben.)
l Die ghanaische Tageszeitung ”Statesman” schrieb, daß Lieberman während seiner Tour 'Israels' gestärkte Beziehungen mit afrikanischen Ländern, insbesondere mit den Nilanrainerstaaten betonte, die insofern für Tel Aviv von Bedeutung wären, daß man eine Rolle im Nileinzugsbereich spiele. (Wieder das Nilwasser, ihr Herren von Ägypten.)
l Die äthiopische ”Jima Times” sagte: ” 'Israel' kann afrikanischen Staaten helfen, Gebrauch von dem Nilwasser zu machen im Austausch für einen Anteil daran, was Ägyptens Anteil beschneiden würde.” (Das Nilwasser wieder und wieder)
Die Machthaber in den Staaten, die von Lieberman besucht wurden, und deren Presse drücken die Situation der Camp David Regierung aus.
Ich will nicht über die Verteilung des Nilwassers zwischen Ägypten und anderen Nilanrainerstaaten sprechen, sondern werde mich auf den Griff nach dem Nilwasser durch den zionistischen Feind konzentrieren [mit Hilfe] der Regierung, die sich an das Camp David Abkommen hält, und die versucht es zu vertuschen.
Während der feindliche Staat versucht, seine Strategie umzusetzen, das Wasser von seiner Quelle zu holen, rennen die arabischen Herrscher keuchend um die Wette, in der Feindpresse Anzeigen auf hebräisch aufzugeben, um die Zionisten davon zu überzeugen, die Ansichten des Arabischen Gipfels zu akzeptieren, selbst wenn sie Durst leiden.
Es gibt zwei Seiten in dieser Angelegenheit. Entweder Ägypten und Sudan in die Zange zu nehmen oder nur Ägypten, um seine Rolle zu reduzieren und es unter Druck zu setzen, und auf diese Weise den von Sadat versprochenen Anteil am Nilwasser zu erhalten.
Durch die alten Verträge mit den übrigen Anrainerstaaten, die Ägypten den Löwenanteil am Nilwasser zusprachen und ihm erlaubten, in die Wasserpolitik der übrigen Länder einzugreifen, könnte es dem zionistischen Druck nachgeben, um seine Vormachtstellung zu erhalten. Wenn nicht, wird der Feind alles tun, diese starke Stellung Ägyptens zu schwächen, indem es die Position der Anrainerstaaten (die seit den Verträgen 1929 unabhängig geworden sind) stärkt, um auf diese Weise ans Ziel zu gelangen: das Nilwasser. Das Ergebnis wird auf jeden Fall sein, daß Ägypten dursten wird.
Also entweder der Friedenskanal zu dem zionistischen Feind oder das starke 'Israel' wird finanziell und technologisch den afrikanischen Ländern den Rücken stärken. Und selbst wenn Ägypten das Nilwasser gibt und Ägypten dursten wird, wird diese Angelegenheit eine ewige Waffe in 'Israels' Händen sein, falls Ägypten mit den Wasserlieferungen in Verzug geraten sollte. So verteidigen die Camp David ”Führer” Liebermans gute Absichten, denselben Lieberman, der drohte, den Assuan-Damm zu bombardieren.
Was den Sudan angeht, der über Ägypten nachdenkt, so sende ich ihm den folgenden Text, obwohl er nicht direkt mit dem Gegenstand zu tun hat.
”In einer offiziellen Rede, die der zionistische Sicherheitsminister Avi Dichter in Tel Aviv am 30. Oktober 2008 hielt, betonte er wie schön es sei, die Ägypter durch die Afrikaner unter Druck zu setzen. Und er fügte hinzu: ”Als Israel seine Politik und Strategie in Beziehung zur arabischen Welt festlegte, begann es mit einer Zukunftserforschung, deren Dimensionen und Erwägungen, die den gegenwärtigen und künftigen Rahmen sprengen. Israel nimmt den Sudan in die Zange, weil er ein strategisches Hinterland für Ägypten darstellt, und wir also den Sudan schwächen müssen, weil dies absolut notwendig ist, um die nationale israelische Sicherheit zu unterstützen und zu stärken.”
Quelle: مياه النيل.. متى يتحقق وعد السادات وتذهب المياه بعد الغاز إلى دولة اليهود؟
Originalartikel veröffentlicht am 23.9.2009
Über den Autor
Einar Schlereth und Fausto Giudice sind Mitglieder von Tlaxcala, dem Übersetzernetzwerk für sprachliche Vielfalt. Diese Übersetzung kann frei verwendet werden unter der Bedingung, daß der Text nicht verändert wird und daß sowohl der Autor, der Übersetzer, der Prüfer als auch die Quelle genannt werden.
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